SPORT UND FREIZEIT
Wandern:
Auf den Wanderwegen am „ Côte d’Émeraude „ erwarten Sie saisongemäß neue Überraschungen: Baden in klarem Wasser der urwüchsigen Strände…eindrucksvolle Frühlingsblüte des Heidekrautteppichs… Ruhe der großen Naturräume, in denen nur das Rauschen der kommenden und sich zurückziehenden Wellen zu hören ist… viel frische Meeresluft und ganzjährig herrlicher Blick auf das grandiose Panorama!
EXKURSIONEN
Erquy:
Erquy zählt ca. 3841 permanente Einwohner. Die Gemeinde erstreckt sich über 2686 ha und umfasst ca. 15 km Küste; seine zahlreichen Weiler beherbergen ein Kulturgut, das für ihre Geschichte bezeichnend ist (Kapelle, Dolmen, Herrenhäuser, Leuchtturm).
Cap d’Erquy:
Die Heidelandschaft des Cap d’Erquy zählt zu den bedeutendsten natürlichen Umgebungen des Departements. Die früher einer landwirtschaftlichen Nutzung ausgesetzten Landschaften stehen heute unter Schutz. Sie bieten eine große Artenvielfalt von Heidekraut und Ginster und bilden eine Landschaft mit sehr unterschiedlichen Farben je nach Saison.
Die Dünen haben sich vor ungefähr 2000 Jahren zu Gunsten eines kleinen Rückgangs des Meereswasserstands gebildet.
Cap Fréhel:
Das Cap Fréhel (teils auch Cap Fréhel geschrieben) ist eine Landzunge an der Côte d’Émeraude in der nordöstlichen Bretagne und bildet den nördlichsten Punkt des felsigen Vorgebirges, das zwischen den Städten Saint-Malo und Saint-Brieuc in den Golf von Saint-Malo hineinragt. Es liegt ca. 8,5 km von der gleichnamigen Gemeinde Fréhel entfernt, liegt jedoch auf dem Gemeindegebiet von Plévenon.
Die Klippen bestehen aus rötlichem Sandstein, schwarzem Schiefer und dem von der Côte de Granit Rose berühmten rosa-farbenen Granit. Sie fallen steil zum Wasser hin ab und haben eine Höhe von bis zu 70 m. Die Wiesen, die das Kliffdach bedecken, sind am reizvollsten im Frühjahr und Sommer, wenn hier Wildhyazinthen, Narzissen, Vielblütliger Weißwurz und Nelken blühen. Hinter den Klippen wachsen Stechginster und Erika .
Cap Fréhel ist ein Vogelschutzgebiet, das eine Vielzahl an Brutvögeln beherbergt. Am zahlreichsten sind die Krähenscharben und Silbermöwen, außerdem kommen Lummen, Austernfischer, Herings-, Mantel- und Dreizehenmöwen, Papageitaucher, Eissturmvögel und Kolkraben vor. Ein typischer Anblick sind die Möwen, wie sie vom immer wehenden Wind im Schwebeflug getragen werden, bevor sie sich aus großer Höhe krächzend ins Wasser fallen lassen.
Am Kap stehen zwei Leuchttürme. Einer stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde vom Baumeister Vauban erbaut. Der andere stammt aus dem Jahre 1950, ist 85 m hoch und kann zu bestimmten Zeiten bestiegen werden, was bei klarem Wetter für eine gute Sicht bis zur normannischen Halbinsel sorgt.
Fort-La-Latte:
Fort la Latte (auch Château de la Roche Goyon genannt) ist eine Burg auf dem Gebiet der Gemeinde Plévenon in der Bretagne. Sie thront auf einer schmalen Landzunge am Eingang der Baye de la Fresnaye, etwa 4 km südöstlich von Cap Fréhel und 35 km von Saint-Malo.


